Aktuelles

Bürgersprechstunde in Emsdetten

Am Samstag, 04.02. 2012, wird Dieter Jasper zwischen 11:00 Uhr und 12:00 Uhr wieder im Bürgerbüro, Am Markt 2-4, Emsdetten, für Gespräche zur Verfügung stehen. Selbstverständlich sind auch individuelle Terminvereinbarungen unter der Tel.-Nr. 030/227-71646 möglich. Der Abgeordnete wird nach der offiziellen Bürgersprechstunde den Wochenmarkt besuchen und dort für Gespräche in lockerer Runde zur Verfügung stehen.

 

PPP - Für Marcel List aus Laggenbeck wird ein Traum wahr


Das Flugticket für die Vereinigten Staaten hat er so gut wie in der Tasche.  Nach den Sommerferien geht es los ­ ein bisschen aufgeregt ist er schon jetzt.  Ein Jahr USA: Für Marcel List aus Laggenbeck wird ein Traum wahr. „Das wird eine super spannende Sache“, blickt der 15-jährige Schüler des Goethe-Gymnasiums nach vorn.

Für den XXL-Trip in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sorgt das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP), mit dem der Deutsche Bundestag den Jugendaustausch zwischen Deutschland und den USA fördert. Dort hat sich Marcel beworben und ist prompt in die Endauswahl gekommen, die endgültige Zusage ist  im Prinzip nur noch eine Formsache. Der heimische Bundestagsabgeordnete Dieter Jasper überbrachte dem Schüler jetzt die Nachricht, dass er es so gut wie geschafft hat.  Jasper, der als Wahlkreisabgeordneter die Patenschaft für Marcels USA-Aufenthalt übernimmt,  freut sich für den jungen Laggenbecker: „Das ist ein große Chance, die nicht jeder bekommt.“  Der Bundestag steht für Flug, Unterkunft, Schulgeld etc  gerade; nur für das Taschengeld muss Marcel selbst aufkommen.  Ein richtiges Stipendium also.

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CDA würdigt "Arbeiterbischof" Wilhelm Emmanuel von Ketteler

Quelle: www.ivz-online.de

Mit einem Festakt gedachten am Sonntag zahlreiche Gläubige und Verehrer einer der prägendsten Bischofspersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts: Wilhelm Emmanuel von Ketteler. Bevor er Bischof von Mainz wurde, hat er als „Bauernpastor“ die Gemeinde Hopsten entscheidend geprägt.




Foto: IVZ

Würdigten die Verdienste Wilhelm Emmanuel von Kettelers: (v.l.) MdL Bernhard Tenhumberg, MdB Dieter Jasper, Bürgermeister Winfried Pohlmann, Pfarrer Johannes Söntgerath, Josef Mersch, Friedhelm Brügge, Dr. Werner Üffing und Professor Dr. Hermann-Josef Große Kracht und Karl-Heinz Hagedorn. Manfred Hagemann

Hopsten. Mit einem Festakt gedachten am Sonntag zahlreiche Gläubige und Verehrer einer der prägendsten Bischofspersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts: Wilhelm Emmanuel von Ketteler. Bevor er Bischof von Mainz wurde, hat er als „Bauernpastor“ die Gemeinde Hopsten entscheidend geprägt.

Eingeladen zu dieser Veranstaltung hatte der Kreisverband Steinfurt der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA). Organisiert wurde der Festakt von Mitgliedern der CDU Hopsten-Schale-Halverde. Am Beginn stand ein Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Georg.

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3. Energieforum des CDU-Kreisverbandes

Gast der Zukunftswerkstatt: Dieter Jasper.

Einen weiteren  Steilhang auf dem Weg zum Gipfel haben die Teilnehmer der Zukunftswerkstatt Energiewende erklommen. Es war eine anspruchsvolle, aber interessante energiepolitische Klettertour, zu der der CDU-Kreisverband Steinfurt am Dienstag, 31. Januar, in die Firma Dyckerhoff nach Lengerich eingeladen hatte: „Energiewende in Deutschland – Chance oder Risiko für unsere Arbeitsplätze im Kreis Steinfurt“  war der Abend überschrieben, bei dem auch der heimische Bundestagsabgeordnete Dieter Jasper zu Gast war. Diskussionsleiterin war die CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking, ihr zur Seite auf dem Podium stand ein  Experten-Quartett:  Dr. Eckhard Göske, stellvertretender Geschäftsführer der IHK Nord-Westfalen, Franz-Josef Barton, Leiter der Dyckerhoff-Werksgruppe Nord,  Dr. Stefan Lorenz, Leiter Zentraler Einkauf in der Dyckerhoff-Zentrale in Wiesbaden und Martin Schnitzler, Geschäftsführer der Stadtwerke Lengerich.

Für die Industrie, so die einhellige Meinung, sind bei der Energieversorgung zwei Dinge entscheidend: Die Versorgungssicherheit und die Bezahlbarkeit.  20 Millionen Euro etwa gibt die Firma Dyckerhoff am Standort Lengerich pro Jahr für Energie aus, davon entfallen 63 Prozent auf Stromkosten, führte Franz-Josef Barton aus.  Im harten Wettbewerb kann  Dyckerhoff mit Qualität „made in Germany“ bestehen, 220 Mitarbeiter sind in Lengerich beschäftigt, 1,6 Millionen Tonnen Baustoffe werden im Jahr produziert und bis nach Afrika und Südamerika exportiert.  Das Unternehmen  hat in den vergangenen Jahren massiv in energiesparende Techniken investiert. Trotzdem stellt sich die Frage, was passiert, wenn die Energiepreise weiter steigen – und die Kurven, die Dr. Lorenz zur Strompreisentwicklung präsentierte, weisen seit etwa zehn Jahren steil nach oben.

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Münsterländer CDU-Bundestagsabgeordnete bekräftigen den Beschluss der Landes-CDU NRW im Bundestag zum Thema Fracking

Trafen sich am Rande der Plenarsitzung in Berlin mit Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen (3.v.l.): Die Abgeordneten Jens Spahn, Reinhold Sendker, Ruprecht Polenz, Dieter Jasper, Karl Schiewerling, Johannes Röring.

Berlin/Hopsten/Münsterland. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Dieter Jasper (Hopsten) begrüßt gemeinsam mit seinen Münsterländer Kollegen Reinhold Sendker (Westkirchen), Ruprecht Polenz (Münster), Johannes Röring (Velen), Karl Schiewerling (Nottuln) und Jens Spahn (Ahaus) den Beschluss des CDU-Landesvorstandes NRW zum Thema „Fracking“. Dies haben die Abgeordneten der NRW-Landesgruppe der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag kürzlich noch einmal ausdrücklich bekräftigt. Danach dürften Genehmigungen nur erteilt werden, wenn unverantwortliche Risiken für Mensch und Natur vollständig ausgeschlossen werden können. Ferner soll bei der Genehmigung von Probebohrungen das Land Nordrhein-Westfalen sicherstellen, dass der jeweilige Antragsteller verpflichtet wird, alle für die Entscheidung erforderlichen Informationen bereit zu stellen und die Auswirkungen auf die Umwelt umfassend zu dokumentieren. Umweltrisiken bestünden vor allem dann, wenn unter Einsatz wassergefährdender Stoffe gefrackt wird. Deshalb sollte für diese Fälle sowohl bei der Erdgasgewinnung als auch bei der Geothermie eine zwingende Umweltverträglichkeitsprüfung eingeführt werden. Diese beinhalte dann auch eine verpflichtende, transparente und effektive Öffentlichkeitsbeteiligung vor einer Genehmigung des Probefrackings. Zudem seien die Wasserbehörden verpflichtend zu beteiligen, ebenso die betroffenen Landkreise und Kommunen. Jasper: „Die Qualität unseres Grundwassers ist von höchster Bedeutung und da nehmen wir die Sorgen der Menschen in unserer Heimat sehr ernst.“  

 
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