Dieter Jasper MdB besucht das Firmenjubiläum der Echterhoff Bau-Gruppe

150 Jahre Verantwortung für die Region

Dieter Jasper MdB, Thomas Echterhoff  (Geschäftsführer) und Helmut Echterhoff (Vorsitzender des Beirates)

„150 Jahre auf Partnerschaft gebaut“ - so das Motto, am vergangenen Freitag, in der gut gefüllten Osnabrückhalle. Die Bau-Gruppe Echterhoff hatte zum 150 jährigen Jubiläum geladen. Auch der Bundestagsabgeordnete Dieter Jasper ließ es sich nicht entgehen, der Familie Echterhoff persönlich zu gratulieren. Denn dieses Unternehmen engagiert sich in der Region und in seinem Wahlkreis. Es bietet nicht nur sichere Arbeitsplätze sondern unterstützt die Hochschulausbildung sowohl finanziell als auch ideell und fördert soziale Projekte. Einen Scheck über 100.000 Euro überreichte Geschäftsführer Thomas Echterhoff der Hochschule Osnabrück.

Gastredner David McAllister überbrachte als Ministerpräsident des Landes Niedersachsen seine Glückwünsche. Er betonte, dass der Bau-Gruppe Echterhoff der langfristige Erfolg wichtiger sei als kurzfristige Rendite.

Dieter Jasper konnte dem nur zustimmen. Als mittelständischer Familienunternehmer weiß er wie schwierig es ist, solch ein Unternehmen langfristig auf Erfolgskurs zu halten. Auch BDI Präsident Hans Peter Keitel führte die gegenwärtig sinkende Arbeitslosenquote in Deutschland auf die vielen Mittelständler zurück, die oft schon heute an den Fachkräftemangel denken und mit innovativen Ideen zu einer florierenden Wirtschaft Deutschlands beitragen.

Allerdings klangen auch mahnende Worte an. Der BDI Präsident warnte davor, zu wenig in die Infrastruktur zu investieren Als Beispiel für die Vertrauenskrise zwischen Wirtschaft, Politik und Bürger nahm er Stuttgart 21. Hier ginge es um mehr als nur den Bahnhof. Wenn nicht in naher Zukunft das Vertrauen in Technik und Politik wiederhergestellt würde, kämen schwere Zeiten so Keitel.

Dieter Jasper ist froh, dass in seinem Wahlkreis viele Mittelständler vertreten sind und es somit eine gute Beziehung von Wirtschaft und Bürger besteht. Er weiß, dass ständig daran gearbeitet werden muss, diese gute Beziehung zu erhalten.

Beim anschließenden Empfang tauschte er sich noch mit einigen Unternehmern aus seiner Region aus. Sein Wunsch für Echterhoff Bau ist, das es die kommenden Krisen ebenso gut meistert wie die bisherigen.

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Presse vom 16.10.10

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