CDU-Abgeordnete machen sich für Standort Rheine stark
Quelle: www.mv-online.de
„Wir wollen die Bundeswehr in der Region halten. Auch eine verkleinerte Armee braucht die Verankerung in der Fläche“, sagte Spahn, „gerade vor dem Hintergrund der Abschaffung der Wehrpflicht muss die Bundeswehr vor Ort präsent bleiben. Rheine war von Beginn an ein guter Gastgeber.“
Der Verteidigungsminister machte deutlich, dass er die Reform der Bundeswehr weiterführen wolle, sich aber einen Überblick über die laufenden Prozesse verschaffen müsse, bevor er Entscheidungen träfe: „Ich kann Ihnen heute leider noch keine konkreten Auskünfte zu den Standorten geben. Am Ende soll die Reform belastbar sein - das heißt auch für die betroffenen Kommunen eine Planungsperspektive entstehen. Wir wollen weiterhin Partner der Menschen vor Ort sein. Da ist es richtig, dass hinter der Reform ein wohlüberlegtes Konzept steht“.
Jasper dankte dem Minister für die Bereitschaft zum Gespräch: „Der Dialog mit den betroffenen Regionen ist wichtig. Es freut mich, dass wir die Probleme und Perspektiven direkt mit dem Minister erörtern können. Die Reform kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten einbezogen werden.“
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Dieter Jasper MdB