„Nach der Flaute läuft die Produktion wieder an“

Quelle: www.wn-online.de

Ulrich Schümer (M., Vorstandsvorsitzender von Schmitz Cargobull), führte (v. l.) Dr. Erwin Wesseling (Mitglied des Sektionsvorstandes), Dieter Jasper (MdB, Sprecher der Sektion Steinfurt), Karl Schiewerling (MdB) und Ewald Beermann, Mitglied des Sektionsvorstandes, durch das Unternehmen.Foto:
Ulrich Schümer (M., Vorstandsvorsitzender von Schmitz Cargobull), führte (v. l.) Dr. Erwin Wesseling (Mitglied des Sektionsvorstandes), Dieter Jasper (MdB, Sprecher der Sektion Steinfurt), Karl Schiewerling (MdB) und Ewald Beermann, Mitglied des Sektionsvorstandes, durch das Unternehmen.Foto:
(nn)


Altenberge - „Ich freue mich, dass es dem Vorstand gemeinsam mit den Arbeitnehmern und der Politik gelungen ist, das Unternehmen durch die letzte Wirtschaftskrise zu steuern, ohne Entlassungen vornehmen zu müssen“, erklärte Dieter Jasper (MdB), Sprecher der Sektion Steinfurt des Wirtschaftsrates der CDU, bei einem Unternehmensbesuch der Sektion bei Schmitz Cargobull. Wichtig sei, dass angesichts der in Zukunft stark steigenden Transportströme das Fernstraßennetz in Nordrhein-Westfalen nicht nur zu erhalten, sondern, dort wo nötig, auch weiter ausgebaut werden müsse, so Jasper in einer Pressemitteilung weiter.

Empfangen wurden die rund 40 Unternehmer durch Ulrich Schümer, Vorsitzender des Vorstandes der Schmitz Cargobull AG, der sich nicht nur die Zeit genommen hatte, das Unternehmen vorzustellen, sondern auch selber durch das Werk in Altenberge führte.

„Nach der Flaute läuft die Produktion wieder an und der Aufschwung zeigt Wirkung auf dem Arbeitsmarkt“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende den Gästen. Seit dem vergangenem Geschäftsjahr erhöhte sich Mitarbeiterzahl konzernweit um über 1000. Und auch die Jahresprognose sei deutlich übertroffen worden. Mit mehr als 36 000 produzierten Fahrzeugen liege die Fertigungsmenge des Marktführers in der Branche um 100 Prozent über der ursprünglich geplanten Stückzahl von 18 000 Fahrzeugen. Der Umsatz sei von 666 Millionen auf 1,27 Milliarden gestiegen.
 
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